Erste 100 Kilometer

Nach drei Tagen und gut 100 Kilometer darf ich von den ersten Eindrücken berichten. Um es kurz zu machen, es war fantastisch, aber auch sehr streng. Meine Füsse taten sich schwer. Dafür entschädigten eine sensationell schöne Landschaft und viele Geschichten, die ich entlang der Strecke erleben durfte.

Tag 1: Tolle Gespräche, verpasste Fähre

Um möglichst früh in Bregenz zu sein, muss ich zweimal ab Zürich umsteigen. In St. Margrethen entsteigen um viertel nach sieben Uhr viele Pendler/innen aus Österreich den Zug, um in der Schweiz zu arbeiten. Der Zug zurück ist dagegen spärlich belegt, kaum jemand aus der Schweiz scheint in Österreich zu arbeiten.

Kurz nach acht bin ich am Seeufer von Bregenz. Hier also beginnt meine Tour. Ich mag diese Anfänge irgendwie nicht so wirklich. Natürlich freue ich mich sehr auf die Tour. Auf der anderen Seite weiss ich, ohne Fleiss kein Preis. Und 1291 Kilometer sind ja nicht einfach nichts. Bei der ersten Aufnahme am See kämpfe ich mit der Technik. Leider sollte dies die ganzen nächsten drei Tage plus/minus so weitergehen.

Auf dieser Reise möchte ich entlang der Strecke auch einige Menschen treffen, um etwas über das Leben an den Grenzen zu erfahren. Das erste Treffen führt mich zum Schuhgeschäft schuh-hand-werk.at, einem schön eingerichteten Laden, der auf Schuhe mit möglichst nachhaltiger Produktion spezialisiert ist.

Dort erfahre ich von Michael, dass nur noch etwa 1 Prozent der Schuhe in Österreich produziert werden, ein kleiner Teil stammt aus Portugal und der Rest aus Fernost. Natürlich erfahre ich bei Michael noch viel mehr, doch dafür gibt es später den Dok-Film. Das Werk entsteht aber erst nach der Tour, bitte von daher um Geduld… Michael sei herzlichst gedankt für das Gastrecht bei Schuh-Hand-Werk.

Nach einer weiteren Stunde bin ich im Landesarchiv Vorarlberg. Ich sichte dort die Akten zur Volksabstimmung von 1919, als etwa 81 Prozent der Vorarlberger/innen sich der Schweiz anschliessen wollten.

Ich durchkämme umfangreiche Aktenberge, die mir Markus Schmidgall als Historiker herausgesucht hat. Aus meiner kurzen Sicht kann ich festhalten, das Thema war damals doch sehr zentral, sowohl aus der Schweiz wie Österreich finden sich viele Artikel zur Abstimmung. Aber, die vielen Artikel «erschlagen» mich auch. Ich hätte mindestens einen Tag alleine für das Vorarlberger Landesarchiv einkalkulieren müssen, habe ich aber dummerweise nicht.

Zum Glück konnte ich mit Markus Schmidgall ein Gespräch führen. Und wenn ich hier anführe, dass es erst im Film dazu mehr Informationen gibt, dann soll dies nicht missverstanden werden. Dies ist kein «Werbeblog» für den Film. Es ist einfach so, dass ich für eine gute Zusammenfassung zu viel Zeit bräuchte, die ich hier nicht habe. Ich freue mich aber, das Thema «Abstimmungsfrage» im Film dank den Unterlagen und dem Interview gut gerüstet anpacken zu können. An dieser Stelle einfach ein herzliches Danke an Markus Schmidgall für das Gespräch.

Festhalten möchte ich hier aus wandertechnischer Sicht einzig noch, dass die 1291 Kilometer nicht machbar wären, würde Vorarlberg zur Schweiz gehören. Die beiden Besuche in Bregenz lassen mein Wanderleben ganz gemütlich erscheinen. Und so war es auch, noch nie habe ich auf einer Tour in den ersten drei Stunden vielleicht zwei Kilometer zurückgelegt 😉

Um halb zwölf Uhr geht es endlich los. Ich laufe der Seepromenade entlang Richtung Lindau. Nach gut einer Stunde gelange ich zur Landesgrenze zwischen Österreich und Deutschland. Einzig ein Schild weist darauf hin, dass es in den Freistaat Bayern geht.

Ich lerne daraus, die Grenze zwischen Österreich und Deutschland, diese gibt es faktisch nicht mehr. Kein Zollhäuschen, wäre da nicht eine simple Tafel, niemand würde den Grenzübertritt bemerken. Gut, die Schilder für die Begrenzung der Geschwindigkeitshöchstgrenzen erübrigen sich auf einem Wander- bzw. Radweg wohl, aber ich bin doch erstaunt, dass da faktisch einfach nichts ist.

Entlang des Sees treffe ich auf viele noble Wohnquartiere, dazwischen hat es auch reichlich Natur. Der Blick auf den See bleibt aber oft versperrt. Erst in Lindau gibt es einen tollen Rundblick auf den See und die Vorarlberger Alpen.

Ich muss mich sputen, um halb drei habe ich den dritten Termin heute, diesmal beim Kirchemusiker Burkhard Pfomm.

Mit ihm unterhalte ich mich über die historische Begebenheit, dass Lindau quasi als Insel früh reformiert wurde. Später erfolgte der «Übertritt» zum lutherischen Glauben, doch meinte Markus Pflomm, ein Teil sei immer noch von Zwingli geblieben.

Nebenan gibt es auch eine katholische Kirche. Das sei nicht immer einfach gewesen, aber letztlich habe es auch dazu geführt, dass Lindau heute übe zwei prächtige Kirchenbauten verfüge. Die beiden Gotteshäuser hätten sich nämlich im Ausbau jeweils etwas «angestachelt».

Neben den historischen Informationen geniesse ich ein wunderbares Orgelspiel, dass er quasi einzig für ch1291.ch spielt. Herr Pflomm, mit viel Musik in den Ohren möchte ich Danke sagen.

Der Rest des Tages war jetzt etwas weniger lustig. Erst nach vier Uhr mache ich mich auf den Weg von Lindau nach Friedrichshafen. Es sind noch ca. 20 Kilometer.

So marschiere ich zwar mit weit über fünf Kilometern die Stunde Richtung Friedrichshafen. Einige kleine Zwischenstopps für das Filmen liess ich mir nicht nehmen, und doch kam es so, dass ich erst nach neun Uhr abends in Friedrichshafen ankam.

Die letzte Fähre von Friedrichshafen nach Romanshorn war an diesem Tag abgefahren. Der einzige Zug zurück in die Schweiz hätte über Stuttgart geführt. Der Bahnhof Friedrichshafen war umbaubedingt geschlossen, der Busersatz fahre ab Friedrichshafen Mitte (wo immer auch das liegen mag). An sich wollte ich noch einen Busfahrer fragen, doch dieser machte keine Anstalten, mir die Türe zu öffnen, damit ich hätte fragen können.

Friedrichshafen Mitte habe ich nicht gefunden, in zehn Minuten bis zur Abfahrt wäre das auch ein aussichtsloses Ansinnen gewesen, mit meinen müden Füssen sowieso. Immerhin fand ich den Schwanen, dort fand ich ein Zimmer und konnte noch (obwohl die Küche bereits geschlossen war) köstliche Käsespätzle geniessen.

2. Tag: Mit Pflastern nach Überlingen

Ich schlafe lange an diesem Morgen. Der gestrige Tag war umwerfend schön wie wahnsinnig streng am Ende. Die Zehe am rechten Fuss schmerzt. Meine erste Tat nach dem Essen am Morgen ist der Gang zur Apotheke. Ich nehme die grosse Packung Blasenpflaster, bin dann aber doch zu stolz, die Pflaster gleich im Ort anzubringen.

Folglich watschle ich erst, bis die Blase platzt. Ich taumle fast schon bis zur nächsten Sitzbank, um das zu machen, was ich in Friedrichshafen hätte tun sollen, nämlich ein Blasenpflaster anbringen. Eine Dame, die auf den Bus wartet, fragt mich, ob ich mit diesen Füssen denn noch weit wandern wolle.

Ich murmle etwas vor mich hin, von meinem Projekt ch1291.ch zu sprechen, das wage ich gar nicht erst. Ich bringe gleich zwei Pflaster an, und ja, danach geht es deutlich besser. Für das nächste Mal nehme ich mir vor, die Sitzecke in der Stadt zu nehmen. Irgendjemand schaut ohnehin immer zu… Aber, und das sei hier auch gesagt, ein Foto mag ich von meinen Füssen nicht machen. Natürlich würde dieses das KI-Bild im Trailer um Welten schlagen, aber sorry, das ist mir zu intim.

Unterwegs gibt es immer wieder Traumstrände. Fairerweise muss hier angefügt werden, dass die meisten davon im Privatbesitz sind. Und so täuscht auch das untenstehende Foto etwas. Denn zwischen mir und dem Traumstand, da gab es noch einen Drahtzaun… Manchmal ist die Realität doch nicht ganz so idyllisch.

Etwas später wandere ich durch einen grossen Campingplatz. Fast alle Wohnwagen sind aber noch nicht belegt, die Saison scheint noch nicht angelaufen zu sein. Gerne hätte ich mit einem/r Camper/in gesprochen, aber leider ist niemand da.

Ich suche nach einem offen zugänglichen Strand. Endlich, ziemlich genau auf der Mitte zwischen Friedrichshafen und Meersburg findet sich der erste tolle offen Strand.

Die Weite an dieser Stelle ist erhaben. Das Wasser ist glasklar und der Blick in die Alpen erhaben. Weniger erhaben sind danach die Passagen durch üppige Grossgitteranlagen.

Erst dachte ich ja, dass sei dafür, dass die Velofahrer/innen nicht passieren könnten. Danach lese ich, dass die Radfahrer/innen passieren dürften, aber schieben müssten. Ob es letztlich darum zu diesem «Affenkäfig» kam, dass die Radler/innen nur schiebend passieren können, weiss ich nicht.

Wandern bedeutet, etwas zu entdecken. Und so nehme ich diese Anlagen staunend zur Kenntnis. Nicht alles was kommt, muss ich verstehen, denn sonst bliebe ich stehen, und dafür reicht die Zeit nicht.

Am frühen Nachmittag erreiche ich Meersburg. Die Altstadt ist bezaubernd schön, ich verliere mich für eine gute Stunde, ehe ich erschreckt feststelle, dass ich auch heute wieder spät dran bin.

Nichts wie weiter, sage ich mir, und vergesse ganz, dass ich ja weder etwas gegessen noch etwas getrunken habe. Nun ist ein knurrender Magen weniger dramatisch als ein Mangel an Tranksame. Ich wünsche mir das nächste Restaurant herbei, doch kommt dieses leider nicht. Dann erblicke farbige Fensterläden.

Leider war es kein Reklameschild für eine Gaststätte. Ich wandere durstig weiter, bis ich beim nächsten Campingplatz ein kleines Restaurant finde, wo mir geholfen werden kann. Ich schwanke zwischen alkoholfreiem Bier und Wasser. Am Ende nehme ich beides, wobei mir der Kellner spontan das Wasser spendiert.

Auf dem gleichen Campingplatz entdecke ich einen Camper mit LU-Kennzeichen. Ich komme mit Marco ins Gespräch, der öfters auf Campingplätzen im nahen Ausland unterwegs ist. Er schätzt die Bodenseeregion sehr, weil es viele tolle Ausflugsmöglichkeiten gibt.

Eine kurzes Gespräch für ch1291.ch konnte ich aufzeichnen. Ton und Bild habe ich aufgenommen, aber leider nicht beides gleichzeitig. Ich denke aber, irgendwie lässt sich dies für den Film schon bewerkstelligen. Marco gebührt den besten Dank für die Teilnahme. Und nebenbei erwähnt, das tolle Bild mit der Abendstimmung stammt auch von Marco. Danke!

Nach Überlingen sind es danach noch ca. 10 Kilometer. Ich spute mich reichlich, denn ich möchte nicht nochmals erst um neun Uhr ankommen und feststellen, der letzte Zug fährt über Stuttgart und der Bahnhof ist gerade im Umbau. So laufe ich mit schnellen, aber auch schweren Schritten Richtung Tagesziel. Abends kurz nach sieben Uhr bin ich beim Bahnhof Überlingen-Therme und steige müde in den Zug.

Tag 3: Schmerzende Füsse nach Bodensee

Noch halb im Schlaf versunken steige ich um halb sieben in die Forchbahn. In Zürich der erste Schreck, es ist nicht möglich, ein Billet von Schaffhausen nach Überlingen-Therme zu kaufen. Also zwei Tickets, eines Schaffhausen-Radolfszell und eines für den Rest.

Im Zug sehe ich, auf dem Ticket ab Schaffhausen steht, Fernzüge seinen nicht gestattet, obwohl ich am Automaten just auf diese Fahrt geklickt habe. Ich frage die Kondukteurin. Sie weiss auch nicht, was jetzt gilt. Ein älterer Herr meint, das gehe schon, er müsse auch nach Überlingen-Therme. Ich setze mich zu ihm. Wir kommen miteinander ins Gespräch. Jürg macht seinen jährlichen Skipper-Kurs, weil er findet, ein Boot auf dem Bodensee bringe eine gewisse Verantwortung mit sich. Wir sind bald in Singen, aber um drei Minuten verspätet. Ob mein Billet gültig war, kann ich  nicht abschliessend beurteilen, denn es kam niemand bei der DB.

Drei Minuten Verspätung reichen, in Singen den Anschluss zu verpassen. Wir sehen den Zug gerade noch abfahren. Hätte er 30 Sekunden gewartet, es hätte gereicht. Da in Radolfszell nur alle Stunde ein Zug nach Überlingen fährt, verlieren wir eine Stunde. Der Schaffner meint aber, wir sollten den Zug in 20 Minuten nach Radolfszell nehmen, dann hätten wir wenigstens dort Anschluss, stehe zwar nicht im Fahrplan, sei aber so.

Es bleibt Zeit, um mit Jürg ein Interview für mein Projekt zu machen. Später muss ich allerdings feststellen, die Kamera hat nicht aufgenommen. Nicht nur die DB war wohl noch müde, sondern auch ich. Also, lieber Jürg, falls Du diese Zeilen liest, melde Dich. Ich würde das Interview gerne nochmals machen. Manchmal braucht es zwei Anläufe, bei der DB geht das ja auch so.

Von Überlingen geht es rasch etwas in die Höhe, imposant durch eine herausgehauene Sandsteinsenke. Der Weg bis nach Ludwigshafen führt fast immer erhöht über dem Ufer auf einem angenehmen Wanderweg, mit tollen Blicken zum See. Das erste Mal auf der Tour treffe ich auf zahlreiche Wandernasen.

Das Seeende naht. Begleitet von vielen Obstbäumen nehme ich langsam Abschied vom Bodensee. Damit ist der erste Zwischenziel meiner Tour erreicht. Zweieinhalb Tage begleitete mich das schwäbische Meer. Es war bzw. ist eine Liebe mit etwas Distanz, die schönen lauschigen Passagen auf Wanderwegen bilden nicht unbedingt die Mehrzahl, recht oft und lange war ich auf Asphalt unterwegs.

Nach dem Bodensee geht es leider weiter auf Asphalt in die grüne hügelige Landschaft. Unterwegs treffe ich auf grosse Spargelfelder. Entlang des Weges passen drei Herdenhunde auf etwa gleich viele Schafe auf. Die Hunde schauen mich friedlich an. Hoffen wir einfach, dass die Anzahl der Schafe nicht dem friedlichen Tun bzw. Lassen der Hunde geschuldet ist.

Immer wieder gibt es riesige Obstplantagen. Diese Blütenpracht entschäigt sehr für die harten Schritte auf meiner Wanderroute.

Natürlich ist es durch den «fehlenden» See insgesamt vielleicht etwas weniger abwechslungsreich. Es sind auch viele lange Geraden. Auf der anderen Seite ist es rundherum üppig grün. Als Wanderer bin ich alleine unterwegs. Einzig ein paar E-Bike Fahrer/innen brausen an mir vorbei. Vom Tempo her kann ich nicht mithalten, vom Krafteinsatz wohl schon.

Nach dem Dorf mit dem passenden Namen Wahlwies (es gibt ja wirklich fast nur Wiesen) geht es in die Höhe. Erst auf einem steinigen Weg, dann fast ohne Pfadspuren kraxle ich in die Höhe. Endlich bin ich im Wald, der satte Schatten tut gut. Zuvor war es mehr als heiss. Kann ja heiter werden, da bin ich fast am nördlichsten Punkt und im April, und schwitze schon jetzt gefühlt wie ein Berserker.

Der Weg bis zum Zielort Mühlhausen (Engen) zieht sich hin. Ich ertappe mich danach, wie ich mich nach der Autobahn sehne. Auf dem Navi nämlich bilden die zwei Autobahnquerungen markante Punkte. Beim ersten Treffen weiss ich, noch ca. 10 Kilometer, beim zweiten «Meeting» sind es noch ca. 4 Kilometer.

Beim Anblick von oben fällt mir als Schweizer auf, Tempobeschränkungen gibt es hier ganz offensichtlich keine. Ich denke an den Morgen und wünschte mir eine DB, die mit gleichem Elan unterwegs ist.

Meine Füsse «brennen», die Blase am rechten Zehen schmerzt erneut. Ich bin müde und mehr als froh, als ich den kleinen Bahnhof Mühlhausen (Engen) erreiche. Gemäss Ticketautomat müsste ich nun 50 Minuten auf den nächsten Zug warten. Nach fünf Minuten kommt aber einer. Ein Mitfahrer klärt mich auf, ich habe den Zug eine Stunde früher erwischt, da dieser eben 10 bis 15 Minuten Verspätung hatte. In diesem Sinne bin ich am Abend mit der DB wieder versöhnt.

Fazit: Die ersten drei Tage waren zwar hart, aber sehr intensiv und schön. Ich kämpfte sowohl mit den Füssen als auch mit der Technik. Ich bin aber guten Mutes, dass die nächsten Tage Besserung bringen, denn wie heisst es bekanntlich ja: Übung macht den Meister.

4 Kommentare zu «Erste 100 Kilometer»

  1. Hallo Urs

    Du musst immer ein Baden Württemberg Ticket lösen, dann sind aber IC und ICE Züge ausgeschlossen. Ich löse diese Tickets immer bei der DB in der App. Ja Verspätungen sind normal in Deutschland, ich habe mich daran gewöhnt. Für die nächsten Etappen wohl weniger Teer, dafür viel auf und ab😅 viele Grüsse vom Nordschwarzwald. Schaue dann nach wegen des Juras. Lg Doris

    1. Das Baden Württemberg für 27 Euro lohnt sich für mich kaum, fahr ja nur bis kurz nach der Grenze. Aber Danke für den Tipp, ist ein Super-Angebot für das ganze Gebiet. Am Freitag nehme ich den Regionalzug von Schaffhausen nach Singen, die 5 Minuten (am Ende nicht existierende schnellere Fahrt) für 20 Euro «Mehrpreis» sind mir zu teuer. Ja, weniger Teer, wünsch ich mir. Dafür freue ich mich auf die paar Hügel am nördlichsten Punkt der Schweiz. Und natürlich freu ich mich auch auf Frankreich…

  2. Hallo Urs
    Danke für deine ersten Erlebnisse von deiner grossen Tour 1291. Ich hoffe, dass du deine Blattern auskurieren konntest und der nächsten Etappe nichts im Wege steht. Ich wünsche dir viele interessante Begegnungen und vor allem super Wetter für die weiteren Etappen.
    Liebe Grüsse von der anderen Seeseite
    Evi

    1. Das mit den «Blattern» hat sich beruhigt und beim Wetter ist es ja so, dass ich es mitgestalten kann, muss ja einfach nicht loslaufen, wenn es «chuted», Wetterprognosen sei Dank.

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